Dopamin vs. Oxytocin – was dein Smartphone mit deinen Hormonen macht

Dopamin vs. Oxytocin – was dein Smartphone mit deinen Hormonen macht

Wie ständige Reizüberflutung PMS, Zykluschaos und Libidoverlust verstärken kann

In dieser Podcast-Folge geht es um die Auswirkungen unserer täglichen Smartphone-Nutzung auf Nervensystem und weibliche Hormonbalance.

Evolutionär gesehen wurde Dopamin nur wenige Male am Tag ausgeschüttet – etwa bei der Nahrungsbeschaffung oder in überlebenswichtigen Momenten. Heute wird Dopamin durch ständiges Scrollen, Reagieren und Konsumieren hunderte Male täglich aktiviert. Diese permanente Dopamin-Stimulation überfordert unser Nervensystem, fördert Stress und erhöht die Ausschüttung von Cortisol.

Gerade für Frauen kann dieser Dauerreiz problematisch sein. Ein überlastetes Nervensystem verliert das Gefühl von Sicherheit – und genau diese Sicherheit ist die wichtigste Voraussetzung für weibliche Sexualhormone. PMS, Zyklusunregelmäßigkeiten, innere Unruhe, Schlafprobleme oder Libidoverlust sind oft keine isolierten Hormonprobleme, sondern Signale eines Systems, das sich nach Regulation sehnt.

In der Folge erkläre ich, welche zentrale Rolle Oxytocin als Gegenspieler von Dopamin spielt. Oxytocin steht für Nähe, Berührung, Genuss, innere Ruhe und Verbundenheit. Es unterstützt die parasympathische Regulation des Nervensystems und schafft die Grundlage für hormonelle Balance und weibliche Lust.

Du erfährst, warum echte Präsenz, Berührung, Stille und Natur entscheidend für Hormonbalance sind – und wie du im Alltag bewusst Oxytocin priorisieren kannst, statt dein System weiter mit Dopamin-Reizen zu überfordern.

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