Endlich ist es online – das Rezept für meine selbstgebackenen Saaten-Cracker. Die Cracker habe ich in den letzten Wochen öfter ausprobiert und am Rezept getüftelt, und jetzt ist es perfekt, wie ich finde!

Mit diesem gesunden Rezept kannst du total knusprige und ausgesprochen leckere Cracker selber machen. Die Cracker sind eine tolle Möglichkeit, um ganz viele wertvolle Mineralstoffe und Fette in Form von Saaten aufzunehmen. Darin sind nämlich Leinsamen, Sesam, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne verarbeitet. Da ich Buchweizenmehl verwende, sind die Cracker auch glutenfrei. Getrocknete mediterrane Kräuter verleihen dem gesunden Knabberzeug seinen leckeren Geschmack.

Der pflanzliche Paprikadip passt perfekt zu den Saaten-Crackern. Eine „grüne“ Alternative dazu wäre mein Brokkoli-Mandel-Aufstrich.

Saaten-Cracker mit Paprikadip

Zutaten

Für die Cracker:

  • 60 g geschrotete Leinsamen
  • 60 g Buchweizenmehl
  • 30 g Sesam
  • 30 g Kürbiskerne
  • 30 g Sonnenblumenkerne
  • 2 TL getrocknete Kräuter (z.B. Rosmarin, Thymian, Oregano)
  • 1 EL Selleriepulver (optional)
  • 1 EL Hefeflocken (optional)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Steinsalz
  • 200 ml Wasser

Für den Paprikadip:

  • 250 g Cashews (eingeweicht, 1-4 Stunden)
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleine rote Chilischote (optional)
  • 1 TL Paprikapulver
  • 3 EL Hefeflocken
  • 2 TL Misopaste
  • 1 TL Steinsalz
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 150 ml Wasser

Anleitungen

  1. Das Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

  2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren.

  3. Die Masse ein paar Minuten eindicken lassen und dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.

  4. Die Cracker-Masse mit einer Teigspatel gleichmäßig und dünn verstreichen. Das bracht vielleicht etwas Übung und Geduld. Mit der Kante der Teigspatel Linien für die gewünschte Cracker-Form in der Masse ziehen.

  5. Die Cracker für 30-40 Minuten backen – Achtung! Jedes Backrohr ist anders. Hab deshalb ein Auge auf die Cracker, damit sie dir nicht verbrennen.

  6. Die gebackene Masse auskühlen lassen und dann in Stücke brechen.

  7. Für den Paprikadip, alle Zutaten zusammen in einen Mixer geben und zu einer feinen Creme pürieren. (Das funktoniert am besten mit einem Hochleistungsmixer wie Vitamix, Omniblend etc.)

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